Samsung hat sein eigenes, offenes Betriebssystem für Handys offiziell gelauncht. Erste Geräte werden zum kommenden Mobile World Congress im Februar 2010 in Barcelona vorgestellt und ab dem 1. Halbjahr erhältlich sein. Auch der zugehörige Application-Store soll im ersten Halbjahr online gehen. Im 2. Halbjahr 2010 will Samsung gleich mehrere Modelle mit bada anbieten. Zu diesem Zeitpunkt soll der Application Store bereits in über 30 Ländern verfügbar sein. Das teile Samsung heute im Rahmen einer Presseveranstaltung in London mit.
Das System namens „bada“, was koreanisch Ozean oder Meer bedeutet, soll künftig hauptsächlich auf Smartphones und Handys des mittleren und gehobenen Preissegments zum Einsatz kommen und Samsungs bisheriges OS ablösen. Handys des unteren Preissegmentes werden allerdings weiter mit Samsungs proprietärem OS ausgeliefert. Bada soll neue Nutzungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten und sich mittels wählbarer Anwendungen aus einem Application Store speziell auf die persönlichen Bedürfnisse des Nutzers abstimmen lassen. Besonders stark soll bada im Bereich 3D-Gaming und Flash-Support sein, so Samsung.
Erweiterte Applikationen
Bada soll sich sehr einfach und intuitiv nutzen lassen und bietet eine völlig neue Oberfläche, die Nutzer durch Auswahl spezieller Applikationen individuell anpassen können. Grundfunktionen wie Telefon, Nachrichtenfunktion, Adressbuch usw. stehen generell zur Verfügung, so Samsung. Weitere Funktionen können als App geladen werden. Samsung plant auch Applikationen mit erweiterten Funktionen. So sollen spezielle Kauf-Apps angeboten werden, in denen der Nutzer Leistungen oder Produkte direkt erwerben kann. So könne der Anwender - ähnlich wie bei iPhone Apps - beispielsweise in einer Fan-Applikation eines Fußballvereins auch direkt Karten oder Fan-Artikel erwerben (In-App Purchase).
Das System namens „bada“, was koreanisch Ozean oder Meer bedeutet, soll künftig hauptsächlich auf Smartphones und Handys des mittleren und gehobenen Preissegments zum Einsatz kommen und Samsungs bisheriges OS ablösen. Handys des unteren Preissegmentes werden allerdings weiter mit Samsungs proprietärem OS ausgeliefert. Bada soll neue Nutzungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten und sich mittels wählbarer Anwendungen aus einem Application Store speziell auf die persönlichen Bedürfnisse des Nutzers abstimmen lassen. Besonders stark soll bada im Bereich 3D-Gaming und Flash-Support sein, so Samsung.
Erweiterte Applikationen
Bada soll sich sehr einfach und intuitiv nutzen lassen und bietet eine völlig neue Oberfläche, die Nutzer durch Auswahl spezieller Applikationen individuell anpassen können. Grundfunktionen wie Telefon, Nachrichtenfunktion, Adressbuch usw. stehen generell zur Verfügung, so Samsung. Weitere Funktionen können als App geladen werden. Samsung plant auch Applikationen mit erweiterten Funktionen. So sollen spezielle Kauf-Apps angeboten werden, in denen der Nutzer Leistungen oder Produkte direkt erwerben kann. So könne der Anwender - ähnlich wie bei iPhone Apps - beispielsweise in einer Fan-Applikation eines Fußballvereins auch direkt Karten oder Fan-Artikel erwerben (In-App Purchase).
source: www.chip.de